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Spanischer Immobilienmarkt 2021

Die COVID-19-Pandemie hat den Welthandel in vielerlei Hinsicht verändert, und der spanische Immobilienmarkt bildet da keine Ausnahme. Angesichts der geringeren, aber immer noch spürbaren Unsicherheit fragen uns viele unserer Kunden regelmäßig, ob der spanische Immobilienmarkt noch aktiv ist und ob die Menschen noch Immobilien in Valencia, an der Costa Blanca oder in Murcia kaufen und verkaufen. Nun, wir haben jetzt eine Antwort auf all diese Fragen.

Der britische Markt spielt seit vielen Jahren eine führende Rolle in Spanien. Seit 2015 waren die Briten für 25 % der Immobilientransaktionen in Spanien verantwortlich, aber dieser Prozentsatz ist jetzt auf knapp unter 10 % (9,89 %) der Gesamtzahl der von Ausländern in Spanien getätigten Transaktionen gesunken und auch unter den 10,42 % Anteil des deutschen Marktes, der seit Anfang 2021 in Spanien durchstartet.

Im dritten Quartal 2021 übertrafen die deutschen Käufe nicht nur die britischen, sondern auch alle anderen Nationalitäten. Die Rangliste der ausländischen Nationen sieht derzeit wie folgt aus: Franzosen (ein Marktanteil von 7,82% mit 1.262 Transaktionen), Marokko (6,54% und 1.055 Käufe), Belgien (5,62% und 906 Käufe) und Rumänien (5,30% und 855 Transaktionen).

Es stimmt zwar, dass viele Briten weiterhin Immobilientransaktionen in Spanien durchführen, aber seit dem Brexit-Referendum, zu dem alle britischen Staatsbürger aufgerufen waren, ist ein starker Rückgang zu verzeichnen, der zu einem erheblichen Anstieg der Immobilientransaktionen deutscher Staatsbürger geführt hat, die in nicht-traditionelle Gebiete wie die Costa Blanca oder die Costa del Sol zurückkehren (in der Vergangenheit konzentrierten sich 90 % der deutschen Transaktionen auf die Balearen und die Kanarischen Inseln).

Es ist allgemein bekannt, dass die Inseln und die Mittelmeerküste nach wie vor die attraktivsten Gebiete für Ausländer in Spanien sind. Die Provinzen mit dem höchsten Anteil an Immobilienkäufen durch Ausländer im dritten Quartal waren die Balearen (34,34 %), Alicante (33,48 %), Santa Cruz de Tenerife (27,57 %), Málaga (26,53 %), Girona (20,51 %), Las Palmas (19,59 %), Murcia (17,44 %), Almería (12,57 %), Tarragona (11,66 %) und Castellón (10,24 %).

Die Tatsache, dass die Daten des spanischen Grundbuchamtes einen Anstieg der Immobilienverkäufe an Ausländer ausweisen, bedeutet, dass sich der spanische Immobilienmarkt nach vielen Monaten der Unsicherheit allmählich wieder auf das vor der Pandemie beobachtete Niveau erholt.

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